Ich schau mich um, sehe alles in grau Die Beziehungen labil, ich trag meine Maske, sie kennen mich kaum. Sie werden versiegen, das weiß ich genau. Kanns nicht mehr ertragen, soll ich's ihnen sagen? Ich kenn ihre Antwort: "Stell dich nicht so an. Mach doch mal Sport und steh deinen Mann." Doch wo ist meine Kraft? Wo ist meine Lust? Spüre jeden Tag Leere und manchmal auch Frust. Schlafen unmöglich, Gedanken tödlich. Termine bleiben liegen, wie soll man mich lieben? Schmutz und Dreck außen und innen. Ich will einfach nur weg, etwas neues beginnen. Refrain: Aggressives Virus, Dichter Nebel Altes Gefängnis, Hoffnung geknebelt Tiefe Höhle, nie Licht Ständiges Fallen, kein Boden in Sicht Zwangsjacke an, im Dunkeln alleine Mein Teufel und ich [Strophe] Wunsch nach mehr Alles Bekannt, üblich, normal, Körper verwickelt und schwer, Distanziert, trüb und asozial. Schwere Gedanken, keine Gefühle. Dunkler Strudel, innerliche Kühle. Ist dieser Weg das Ziel? Ich geh keinen Schritt weiter. Der frühe Vogel ist gestorben. Oder war er niemals geboren? Ich bleibe liegen, es ist mir zu viel. Ist das das Ziel? Ich werd höchstens Zweiter. [Refrain] [Bridge] Es reicht, ich stell dem Schmerz was entgegen. Die Gedanken können gehen, ich höre mein Kind. Ich übernehm die Kontrolle, mach Schluss mit den Strafen. Mein Scheitern ist stärke, der Dämon geht schlafen. [Outro] Da, jemand reicht mir die Hand und hilft mir hoch. Gebannt spüre ich wirklich wieder Land? Legt sie mir auf die Stirn, Warme Liebe Ich steh auf und Weine Denn diese Hand. Sie ist meine eigne. [Break] Ich steh wirklich auf Boden, der Blick geht nach oben. Bau mir meine Leiter Jeden Tag eine Sprosse Und kletter zaghaft Höher und weiter. Und schau ich nach unten Ist die Sicht weit und fremd. Von hier kann ich gesunden Und die Welt erkunden. Nichts ist selbstverständlich Alles ein Geschenk. Die Leiter, die will ich pflegen Sie ist mein Leben ich seh sogar Licht. Keiner kann sie mir nehmen. Nicht einmal Ich
Electronic, Alternative rock minimalistic, introspective, atmospheric,slow, soulful, dark, deep
German
The lyrics evoke a deep sense of despair and struggle followed by a journey towards empowerment and healing. It captures the pain of isolation, confusion, and the longing for change, ultimately transitioning to a message of hope, self-discovery, and resilience.
This song fits well in settings that require deeper introspection or emotional release, such as therapy sessions, personal reflection, or contemplative listening environments. It may also resonate during moments of personal struggle or recovery, providing solace and encouragement.
The song employs minimalist instrumentation to create an atmospheric backdrop that enhances the introspective nature of the lyrics. The use of dark and deep melodic elements reflects the themes of struggle, while the transition towards a lighter sound in the latter part of the song symbolizes recovery and personal growth.
Chris bends sean over and touches him like hes a naughty boy
A cherry tree stands alone ahead, Leave the rules to the unjust and unkind, Aware and fair we are not but instead, Societal conformity how it was designed, Conformity breeds our sad disconnection, The inconsiderate are shamed and the considerate ignored, We are nothing but flaws in a world of imperfection, Meditate if this world will be restored, Take the condemned and fulfill morality dissection, We are blemished in a tapestry of despair, From those cast aside, let morality lay bare, From the seed was promised beauty, Yet only has grown a plant of utter disgust, When someone is to perish there is nothing afterward to guarantee, People are bitter, ugly, and unjust, In the search for solace, A cherry tree is my place of reckoning, A sigh in the form of a mournful arc the pain is what I seek to erase, But the tree calling out and beckoning, I put myself to rest with isolation and rope, My soul watches the lifeless swing without hope.
Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Ommmmmm (Strophe) Menschen sind meine Seele was ich von ihnen stehle sind Gefühle und Gedanken einige davon erkranken umschlingen mich mit ihren Ranken fesseln mich, ich bleibe stehen kann vor Schmerzen kaum noch sehen Doch andere erquicken, lassen mich auf neue Gipfel blicken mit Freude und Güte im Gewissen in schöne neue Meere hissen lassen mich mit neuem Mut mein Leben gehen, das tut gut. Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Ommmmm Strophe: Fremde Gedanken, Inspiration Sind Zukunft oder vergangen Keine Wahl ich bleib in mir wohn Im Dialog mit geistigen Schlangen Such nach mir, finde mich nicht Stress in der Brust, ich atme ein Affe im Käfig in grellem Licht Wilde Gedanken, zittriges Sein Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Ommmmm Strophe: Singe dem Affen sein liebstes Gedicht, Winzige Pause in unsrem Haus. Die neue Sicht, sie bricht das Licht. Affe beruhigt sich, und atmet aus. (Atmet aus) Auf einmal viel Raum, plötzliche Stille Ein weißes Blatt, neues Kapitel Anfang des Pfades mit neuer Brille Ich wähle die Worte, wähle den Titel Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Ommmmm Outro: Affe atmet ein Ommmmmmmmmm Affe atmet aus Hummmmmmmmm OMMM MANI PADME HUMMM
Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Ommmmmm (Strophe) Menschen sind meine Seele was ich von ihnen stehle sind Gefühle und Gedanken einige davon erkranken umschlingen mich mit ihren Ranken fesseln mich, ich bleibe stehen kann vor Schmerzen kaum noch sehen Doch andere erquicken, lassen mich auf neue Gipfel blicken mit Freude und Güte im Gewissen in schöne neue Meere hissen lassen mich mit neuem Mut mein Leben gehen, das tut gut. Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Ommmmm Strophe: Fremde Gedanken, Inspiration Sind Zukunft oder vergangen Keine Wahl ich bleib in mir wohn Im Dialog mit geistigen Schlangen Such nach mir, finde mich nicht Stress in der Brust, ich atme ein Affe im Käfig in grellem Licht Wilde Gedanken, zittriges Sein Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Ommmmm Strophe: Singe dem Affen sein liebstes Gedicht, Winzige Pause in unsrem Haus. Die neue Sicht, sie bricht das Licht. Affe beruhigt sich, und atmet aus. (Atmet aus) Auf einmal viel Raum, plötzliche Stille Ein weißes Blatt, neues Kapitel Anfang des Pfades mit neuer Brille Ich wähle die Worte, wähle den Titel Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Ommmmm Outro: Affe atmet ein (breath in) Ommmmmmm Affe atmet aus (breath Out) Hummmmmm OMMM MANI PADME HUMMM
Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM (Strophe) Menschen sind meine Seele was ich von ihnen stehle sind Gefühle und Gedanken einige davon erkranken umschlingen mich mit ihren Ranken fesseln mich, ich bleibe stehen kann vor Schmerzen kaum noch sehen Doch andere erquicken, lassen mich auf neue Gipfel blicken mit Freude und Güte im Gewissen in schöne neue Meere hissen lassen mich mit neuem Mut mein Leben gehen, das tut gut. Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Strophe: Fremde Gedanken, Inspiration Sind Zukunft oder vergangen Keine Wahl ich bleib in mir wohn Im Dialog mit geistigen Schlangen Such nach mir, finde mich nicht Stress in der Brust, ich atme ein Affe im Käfig in grellem Licht Wilde Gedanken, zittriges Sein Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Strophe: Singe dem Affen sein liebstes Gedicht, Winzige Pause in unsrem Haus. Die neue Sicht, sie bricht das Licht. Affe beruhigt sich, und atmet aus. (Atmet aus) Auf einmal viel Raum, plötzliche Stille Ein weißes Blatt, neues Kapitel Anfang des Pfades mit neuer Brille Ich wähle die Worte, wähle den Titel Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Outro: Affe atmet ein Ommmmmmm Affe atmet aus Hummmmmm OMMM MANI PADME HUMMM
Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM (Strophe) Menschen sind meine Seele was ich von ihnen stehle sind Gefühle und Gedanken einige davon erkranken umschlingen mich mit ihren Ranken fesseln mich, ich bleibe stehen kann vor Schmerzen kaum noch sehen Doch andere erquicken, lassen mich auf neue Gipfel blicken mit Freude und Güte im Gewissen in schöne neue Meere hissen lassen mich mit neuem Mut mein Leben gehen, das tut gut. Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Strophe: Fremde Gedanken, Inspiration Sind Zukunft oder vergangen Keine Wahl ich bleib in mir wohn Im Dialog mit geistigen Schlangen Such nach mir, finde mich nicht Stress in der Brust, ich atme ein Affe im Käfig in grellem Licht Wilde Gedanken, zittriges Sein Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Strophe: Singe dem Affen mein liebstes Gedicht, Winzige Pause in unsrem Haus. Die neue Sicht, sie bricht das Licht. Affe beruhigt sich, und atmet aus. (Atmet aus) Auf einmal viel Raum, plötzliche Stille Ein weißes Blatt, neues Kapitel Anfang des Pfades mit neuer Brille Ich wähle die Worte, wähle den Titel Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Outro: Affe atmet ein Ommmmmmm Affe atmet aus Hummmmmm OMMM MANI PADME HUMMM
(Verse 1) I finally get her on the phone, and I close my eyes to breathe, Thinkin’ whether or not to ask her if she’s free, But I hold back because she loves a friend not me, No matter how hard, (Chorus) I love, She loves a friend not me, No matter how hard, I try, She loves a friend not me. Oh, the way she laughs, oh the way she plays, Caught in the shadow of a heart that sways, I’m standing here, just watchin’ her glow, But she’s reaching out for someone I know. (Verse 2) I see them laughing, under that streetlight, Every word he says makes her eyes shine bright, And I’m just a ghost, hauntin’ this empty room, Chasin’ shadows of love, while I pulse with gloom. (Chorus) No matter how hard, I love, She loves a friend not me, No matter how hard, I try, She loves a friend not me. Oh, the way she laughs, the way she plays, Caught in the shadow of a heart that sways, I’m standing here, just watchin’ her glow, But she’s reaching out for someone I know. (Bridge) He doesn’t like you, but you like him, Why can't you see I like you, why can't you feel the same? I’m caught in this web, a bittersweet spin, While you chase a love that's playing a game. (Chorus) Oh, the way she laughs, the way she plays, Caught in the shadow of a heart that sways, I’m standing here, just watchin’ her glow, But she’s reaching out for someone I know. (Outro) No matter how hard, I love, She loves a friend not me, No matter how hard, I try, She loves a friend not me, Oh, no matter how hard, I love, She loves a friend not me, No matter how hard, I try, She loves a friend not me. Yeah, she loves a friend not me.
I saw her in the corner, lighting matches in the rain A spark in her eye, dancing right through the flame She smiled at me sideways, said, "Do you dare?" The world felt electric, like sparks in the air Oh, I should've known better, should’ve seen the signs But she pulled me in with those burning lines She lit my fish on fire, set the world ablaze Watched my goldfish swimming in that fiery haze She laughed in the shadows as the flames grew higher Oh, she lit my fish, yeah, she lit my fish on fire Now I’m left here in ashes, smoke fills the room Still feel the embers, like a rose in bloom She came in like thunder, a tempest in red Left me in smoke, with the words she said Oh, I thought I could tame her, thought I’d be safe But she laughed as she lit that tiny fishbowl blaze She lit my fish on fire, set the world ablaze Watched my goldfish swimming in that fiery haze She laughed in the shadows as the flames grew higher Oh, she lit my fish, yeah, she lit my fish on fire Maybe I’m a fool for playing with heat But I’d let her burn down everything I keep There’s something about her, that thrill in her eyes That leaves me drowning in a sea of fireflies She lit my fish on fire, set the world ablaze Watched my goldfish swimming in that fiery haze She laughed in the shadows as the flames grew higher Oh, she lit my fish, yeah, she lit my fish on fire Now I'm left with the ashes, the smoke and the scars A fishbowl charred beneath the stars I’ll remember her laugh as I walk through the night Yeah, she lit my fish on fire, with flames so bright
So ist das Spiel so ist das Leben, jeder für und gegen jeden, mal hast du Pech mal hast du Glück - es zählt jeder Augenblick. So ist das Spiel so ist das Leben, mal geht es gut und mal daneben, manchmal wird es dir zu viel - so ist das Spiel so ist das Leben. Du musst nach oben weil der Berg dich ruft, schon hier unten hast du ihn verflucht, hörst deine Schreie durch die Täler hallen, wem kann so eine Alm denn nicht gefallen!? Du stirbst vor hunger und du gibst dir Mühe doch du findest keine lila Kühe, du findest alles Scheiße - alles Mist, wenn du am Ende bist dann nimm es wie es ist. So ist das Spiel so ist das Leben, jeder für und gegen jeden, mal hast du Pech mal hast du Glück - es zählt jeder Augenblick. So ist das Spiel so ist das Leben, mal geht es gut und mal daneben, manchmal wird es dir zu viel - so ist das Spiel so ist das Leben. *jodeln* Manchmal ist das Leben halt gemein, du bist berühmt und doch ein armes Schwein, die Luft wird dünn und du hörst die Glocken läuten, und du willst zurück in bessere Zeiten. Doch was dich nicht umbringt macht dich hart, Sagt dir jeder bauer jeden tag, er ist schlauer weil er nie vergisst es kommt wie es kommt weil es ist wie es ist wie es ist So ist das Spiel so ist das Leben, jeder für und gegen jeden, mal hast du Pech mal hast du Glück - es zählt jeder Augenblick. So ist das Spiel so ist das Leben, mal geht es gut und mal daneben, manchmal wird es dir zu viel - so ist das Spiel so ist das Leben. *jodeln* So ist das Spiel so ist das Leben, jeder für und gegen jeden, mal hast du Pech mal hast du Glück - es zählt jeder Augenblick. So ist das Spiel so ist das Leben, mal geht es gut und mal daneben, manchmal wird es dir zu viel - so ist das Spiel so ist das Leben.
I was just a kid at fifteen, stumbling through the dark You held me up, showed me strength, gave my life a spark A man’s worth is in his word, you’d say with quiet pride But I didn’t know I’d lose you, didn’t know that’d be goodbye Bampy, I wish you could see the man I’m trying to be Carrying your lessons like armor over me Life’s been rough without you, but your voice keeps me strong Bampy, I wish you could see all the good you’ve passed along Twenty-one years have drifted, but you’re still here somehow When I see my own kids laughing, I feel you around They’ve got your fire, that same unbreakable light And I hope you’re looking down, maybe proud of what’s in sight Bampy, I wish you could see the man I’m trying to be Holding close the wisdom you left behind in me Days get heavy without you, but I still hear your song Bampy, I wish you could see all the good you’ve passed along Sometimes I feel you in the stillness of the night In my son’s grin, in my daughter’s eyes so bright And I tell them your stories, the ones that built me whole They’ll know where they come from, they’ll know you in their soul I’m a father now, trying to lead the way you did Trying to teach ‘em right, trying to live as you lived With your honor and your grace, your strength to guide me on Bampy, I’ll hold you close as long as I’m breathing strong Bampy, I wish you could see the man I’m trying to be Guarding all the values you carved into me Life’s been a battle without you, but your voice keeps me strong Bampy, I wish you could see all the good you’ve passed along One day, I’ll tell them every story I know by heart About the quiet man who shaped me from the start And even though you’re gone, you’re my unbreakable guide Bampy, I’ll carry you with me, through every day and every fight
Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Strophe: Menschen sind meine Seele was ich von ihnen stehle sind Gefühle und Gedanken einige davon erkranken umschlingen mich mit ihren Ranken fesseln mich, ich bleibe stehen kann vor Schmerzen kaum noch sehen Doch andere erquicken, lassen mich auf neue Gipfel blicken mit Freude und Güte im Gewissen in schöne neue Meere hissen lassen mich mit neuem Mut mein Leben gehen, das tut gut. Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Strophe: Fremde Gedanken, Inspiration Sind Zukunft oder vergangen Keine Wahl ich bleib in mir wohn Im Dialog mit geistigen Schlangen Such nach mir, finde mich nicht Stress in der Brust, ich atme ein Affe im Käfig in grellem Licht Wilde Gedanken, zittriges Sein Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Strophe: Singe dem Affen sein liebstes Gedicht, Winzige Pause in unsrem Haus. Die neue Sicht, sie bricht das Licht. Affe beruhigt sich, und atmet aus. (Atmet aus) Auf einmal viel Raum, plötzliche Stille Ein weißes Blatt, neues Kapitel Anfang des Pfades mit neuer Brille Ich wähle die Worte, wähle den Titel Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Outro: Affe atmet ein Ommmmmmm Affe atmet aus Hummmmmm OMMM MANI PADME HUMMM
Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM (Strophe) Menschen sind meine Seele was ich von ihnen stehle sind Gefühle und Gedanken einige davon erkranken umschlingen mich mit ihren Ranken fesseln mich, ich bleibe stehen kann vor Schmerzen kaum noch sehen Doch andere erquicken, lassen mich auf neue Gipfel blicken mit Freude und Güte im Gewissen in schöne neue Meere hissen lassen mich mit neuem Mut mein Leben gehen, das tut gut. Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Strophe: Fremde Gedanken, Inspiration Sind Zukunft oder vergangen Keine Wahl ich bleib in mir wohn Im Dialog mit geistigen Schlangen Such nach mir, finde mich nicht Stress in der Brust, ich atme ein Affe im Käfig in grellem Licht Wilde Gedanken, zittriges Sein Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Strophe: Singe dem Affen sein liebstes Gedicht, Winzige Pause in unsrem Haus. Die neue Sicht, sie bricht das Licht. Affe beruhigt sich, und atmet aus. (Atmet aus) Auf einmal viel Raum, plötzliche Stille Ein weißes Blatt, neues Kapitel Anfang des Pfades mit neuer Brille Ich wähle die Worte, wähle den Titel Refrain: Die Taschen sind leer, doch die Herzen sind voll OMMM MANI PADME HUMMM Ich bin so wie ich bin und so wie ich soll. OMMM MANI BENDE HUMMM Ich kenn mein woher und ich fühl mein warum. OMMM MANI PADME HUMMM Schließ meine Augen, versenke mich stumm OMMM MANI BENDE HUMMM Outro: Affe atmet ein Ommmmmmm Affe atmet aus Hummmmmm OMMM MANI PADME HUMMM